Die Verbraucher Organisation hatte durch Länderangaben festgestellt, dass von 8200 gemeldeten -Messdaten 150 oberhalb von 10 Mikrogramm liegen. Betroffen sind vor allem Baden-Württemberg und Bayern. Etwa 800 und damit fast jede zehnte Probe lag zwischen 2 und 10 Mikrogramm. Im Körper können Uran und seine Verbindungen zu schweren Nieren- und Leberschäden sowie zu inneren Blutungen führen.

Eine Seite mit weiteren Informationen findet ihr unter: www.uran-im-wasser.de

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