An Arbeitsplätzen mit übermäßig hohem Schallpegel ist das Tragen eines Gehörschutzes (z.b. Ohropax) schon seit vielen Jahren Vorschrift und sogar eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und Rats wurde dazu ins Leben gerufen.
Richtlinie 2003/10/EG über Mindestvorschriften zum Schutz von Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer vor der Gefährdung durch physikalische Einwirkungen (Lärm) (17. Einzelrichtlinie im Sinne des Artikels 16 Absatz 1 der Richtlinie 89/391/EWG)
Was den Arbeitern in der Industrie, am Flughafen oder im Straßenbau vorgeschrieben ist, nämlich das Tragen eines ausreichenden Gehörschutzes (bis 30dB(A) Lärmdämmung), bleibt den restlichen Bürgern freigestellt. Doch wäre eine Verwendung von Ohropax in vielen Situationen unbedingt zu empfehlen. Denkt man an Diskotheken und Festivals wo die Lärmbelastung zum Teil noch höher als die zulässigen 85 dB(A) ist, wären Ohropax genau das richtige Mittel um Gehörschäden wie Tinnitus oder Knalltrauma vorzubeugen. Der Schaden des Gehörs tritt meist nicht sofort auf, darum sind vorbeugende Maßnahmen sinnvoll.
Weitere Einsatzgebiet von Ohropax können Sylvesterfeiern oder Motorsportveranstaltungen, wo häufig enorm hohe Lautstärkepegel erreicht werden, sein. Aber auch gegen schnarchende Bettnachbarn oder andere schlafstörende Umweltgeräusche ist ein Gehörschutz ideal. Neben den klassischen Wachsohrstöpseln (Ohropax) hat sich auf diesem Gebiet viel getan. Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen und individuellen Gehörschutzstöpseln, passend für jeden Zweck oder Gelegenheit. Erfahren Sie mehr zu diesem Thema auf: www.gehoerschutz-versand.de







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Vorbeugende Maßnahmen finde ich absolut sinnvoll. Sonst wird es zu spät und alles wird schwieriger.