Blutsaugende Insekten als Krankheitsüberträger
Werden bei Mückenstichen Krankheitserreger übertragen kann es für die betreffende Person mitunter auch gefährlich werden. Durch Mückenstiche können Krankheiten wie Malaria, Gelbfieber, Dengue–Fieber, Leishmaniose, West–Nil–Fieber, Ritt–Valley–Fieber und Japanische Enzephalitis übertragen werden. Mögliche Symptome dafür sind Fieber, Schüttelfrost sowie Kopf – und Gliederschmerzen. Diese Symptome treten aber meist erst nach einiger Zeit auf. In jedem Fall sollte man sich unbedingt von einem Arzt untersuchen lassen.
Die Auswirkungen von Insektenstichen
Allergien können durch Insektenstiche von Bienen, Wespen, Hornissen oder auch Hummeln hervorgerufen werden. Diese Insekten stechen in der Regel lediglich zur eigenen Abwehr. Bienen oder auch Wespen stechen besonders in der Nähe ihres eigenen Nestes, weil sie sich hier unmittelbar bedroht fühlen. Allergische Schocks können mitunter lebensbedrohlich sein.
Blutsaugende Insekten
Die blutsaugenden Insekten benötigen die Inhaltsstoffe des Blutes ihres Opfers für die eigene Entwicklung und die Entwicklung ihrer Nachkommen. Blutsaugende Insekten sind zum Beispiel Mücken oder auch Flöhe. Mückenstiche rufen, wie auch der Stich von anderen Insekten, in den meisten Fällen einen Juckreiz hervor. Mückenstiche sind oft sehr lästig, besonders im Urlaub. An sehr heißen Sommertagen, können Mückenstiche die Urlaubsfreude sehr schnell eintrüben. Besondere Opfer für Mückenstiche sind stark schwitzende Menschen. Insekten stechen Menschen, deren Geruch ihnen zusagt. Besitzt der Mensch eine für Mücken angenehme Geruchskombination ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Insekten stechen. Sind Mückenstiche erfolgt, gelangt das Blut des Opfers in den Mückendarm zur weiteren Verarbeitung. Durch Mückenstiche wird ein Zweikanal – Saugrohr der Mücke in ein Blutgefäß des Opfers eingeführt.
Wie kann man die Zahl der Mückenstiche möglichst gering halten?
Möglichkeiten, um Mückenstiche zu verhindern, bieten einige Salben und Sprays mit denen man sich einreiben kann. Besonders im Hochsommer steigt der Bedarf an Mückensalben und Mückensprays sprunghaft an. Der Grund dafür ist, die Zahl der Mückenstiche möglichst gering zu halten. Bei vielen Mitteln gegen die Mückenstiche wird Diethyltoluamid (DEET) als Wirkstoff eingesetzt. Diethyltoluamid (DEET) kann einen Reiz an Haut, Augen oder Schleimhäuten hervorrufen. Außerdem gibt es in Apotheken eine Vielzahl an Repellentien gegen Mückenstiche. Man sollte sich auch Rat beim Apotheker holen, wie man Repellentien am besten gegen Mückenstiche anwendet. Ein altes Hausmittel gegen Mückenstiche soll, nach der Meinung einiger Hausfrauen, auch Zahnpasta sein. Diese ruft, beim Auftragen auf die betreffende Stelle, eine angenehm kühlende Wirkung hervor, welche die Schmerzen der Mückenstiche lindert. Auch mit Zwiebelsaft kann man Insektenstiche behandeln. Er wirkt antiseptisch und hemmt die Entzündung. Einige Menschen reagieren auf Mückenstiche sehr allergisch, zum Beispiel mit Hautausschlag. Sie sollten daher in diesem Fall unbedingt einen Arzt aufsuchen, der geeignete Therapien gegen die Mückenstiche einleitet. Dieser Artikel ist keine medizinische Beratung. Er ersetzt nicht den Termin bzw. die fachliche Beratung beim Facharzt oder Heilpraktiker.
Foto oben: ©wild_turkey5300 – Flickr.com

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